Lili heiße ich, geboren am 2. 4. 03  und bin noch so

klein. Trotzdem hat meiner Mama ihre Dosi mich mit

8 Wochen verschleppt. Meine neuen Dosi's wollten mich

noch nicht haben, sie meinten unter 12 Wochen ist das

nicht so gut. Zurückschicken wollten sie mich nicht,

wer weiß, was dann passiert wäre.

Jedenfalls habe ich jetzt ein neues Zuhause und so

ein komischer Kater ist da auch, der Blödmann brummt

mich immer an, wenn er mich sieht. Dabei kennt er mich

doch noch gar nicht. Bis ich ein bisschen größer bin,

lebe ich in einem Zimmer und darf noch nicht ins

Freie.

Lili ist behindert - Als Letzte von einem 10-er Wurf (!) hat sie einen Defekt im Gehirn davongetragen. Sie hat große motorische Schwierigkeiten. Gerade laufen ist fast unmöglich, sie wackelt und fällt um. Außer bei Jagd nach Mäusen - Adrenalin ? - da ist sie fit wie eine gesunde Katze.
Lili lebt nicht mehr. Sie hat ihre Wanderungen weiter ausgedehnt, so weit, dass sie über eine Landstraße ging, da wurde sie dann von einem Auto erwischt. Wir haben sie gesucht und gefunden, sie schläft jetzt bei unseren anderen Katzen im Garten.

 

  Lucie, wurde mitsamt ihren 6 Jungen in einer Schachtel vor dem Tierheim abgestellt..... Alle identisch in der Optik.

Sie kam im September zu uns. Da haben wir gelernt das Mienenspiel in einem pechschwarzen Katzendamengesicht zu erkennen. Anfangs sehr scheu, spielte nicht, fraß unheimlich und schlief viel. Dem ganzen Verhalten nach in sehr seltsamer Tierhaltung gewesen.

Doch inzwischen darf sie raus ins Gelände, hat Klettern gelernt, fängt Mäuse und  leider auch Vögel...

Verschmust ist sie geworden...

 

Wir haben eine Pechsträhne, Lucie hat ihren Aktionsradius ausgedehnt über eine stark befahrene Landstraße hinaus. Sie wurde in der Nacht zum  21.12. 2007 überfahren.

Trotz Suchaktion haben wir sie nicht gefunden...

Aufgrund unserer Suchanzeige und mehreren Plakaten meldeten sich Menschen, die uns die schlechte Nachricht überbrachten.

 

Nach einer Pause besuchten wir das Tierheim und entdeckten ein kleines zartes und krankes Wesen, das sich  - in Quarantäne - immer an die Scheibe drückte wenn wir in die Nähe kamen. Nun, es kam wie es musste, im Januar 2008 holten wir Trixi ab. Sie war noch nie draußen gewesen und machte den Eindruck als würde sie nie klettern lernen. Einige Monate später stieg sie in die höchsten Bäume....

 

Zurück zur Hauptseite  oder zu den Impressionen